Diese Heilmehtode geht auf den Arzt Edward Bach (1866-1936) zurück. Er war Arzt in London und zusatzich in der Forschung tätig.
Nachdem bei ihm ein bösartiger Milztumor festgestellt wurde und seine Lebenserwartung auf ein paar Monate geschätzt wurde suchte er nach einer alternativen Heilmethode - und fand sie auch.
Mit Bachblüten wird der Zustand des "Aus dem Gleichgewicht Seins" behandelt.
- Bachblüten arbeiten mit Schwingungen - ählich der Homöopathie, es sind keine materiellen Bestandtteile dabei, die Wirkung zeigen würden.
- Das Lebewesen bekommt mit den Bachblüten die nötigen Informationen
- Die Herstellung erfolgt durch Sonnenbestrahlung von Quellwasser, auf dem reife Büten der einzelnen Pflanze liegen.
- Wichtig ist, dass nicht die Krankheit, sondern der vorherrschende Gemütszustand und die Persönlichkeit des Patienten im Vordergrund stehen.
- Kranheitsanzeichen spiegeln sich im veränderten Gemütszustand oft schon lange bevor köperliche Symptome auftreten.
Es gibt 38 Bachblüten, die einzeln oder kombiniert genommen werden können. Die bekannteste Mischung sind wohl die Notfalltropfen. |